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Der Krankheitsverlauf von Gebährmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs ist eine schlimme Krankheit


ICD-Codes:C53Was ist der ICD-Code?


Gebärmutterhalskrebs – Verlauf, Symptome und Prognose

Kaum ein Thema wird zurzeit so hitzig diskutiert, wie der Gebärmutterhalskrebs, der als eine der häufigsten Todesursachen bei Frauen gilt. Der fachliche Name der Krankheit ist Zervixkarzinom.

Diese Art Krebs wird oft von den so genannten HPV Viren verursacht, gegen die man sich impfen lassen kann. Diese Impfung wird gerade in den Medien in großen Kampagnen beworben; nicht sicher ist jedoch, in wie weit auch wirklich eine Vermeidung der Krebserkrankung damit erzielt werden kann.

Die Impfung selbst macht nur Sinn, wenn man sich noch nicht mit den humanen Papillomviren (HPV), oder auch Kondylomaviren, angesteckt hat; sie sollte also bei jungen Mädchen vor dem ersten Geschlechtsakt verabreicht werden. Informationen über die Impfung bekommt man beim Gynäkologen; hier sollten sich Eltern ausreichend informieren, auch was die Nebenwirkungen betrifft, die, wie bei jeder Impfung, auftreten können.

Die Impfung muss zunächst in Vorkasse bezahlt werden; bis zu einem Alter von 17 Jahren bekommt man die Kosten jedoch zurück erstattet. Die Zukunft wird zeigen, um welche Prozentzahl sich die Häufigkeit der Erkrankungen und damit auch die Todesrate der heute geimpften Frauen senken werden. Genaue Studien liegen hier zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vor, ebenso wie noch nicht alle Nebenwirkungen vollständig aufgedeckt und erforscht wurden.

Dennoch bietet die Impfung gegen die HPV Viren hier die Chance, Krebserkrankungen zu vermeiden; weltweit einzigartig, denn alle anderen Krebsarten können nur durch Früherkennung wirkungsvoll bekämpft werden.

Selbstverständlich darf die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung jedoch auch nach der Impfung keinesfalls unterbleiben. Gerade, wenn man Beschwerden hat, sollte der erste Weg zum Gynäkologen führen. Schon in einem Alter zwischen 20 und 30 Jahren können Vorstufen des Zervixkarzinoms auftreten; am häufigsten wird die Krankheit im Alter zwischen 40 und 50 diagnostiziert. Selbst schwangere Frauen sind betroffen.

Auf einen Blick: Das Wichtigste in Kürze

Nicht alle Infektionen mit dem Virus lösen bösartigen Krebs aus; einige Viren sind auch nur für gutartige Tumore oder Feigwarzen verantwortlich.
Eine Krankheit, die sehr massive Folgen haben kann, ist der Gebärmutterhalskrebs. Hierbei handelt es sich um einen bösartigen Tumor, der sehr oft bei Frauen vorkommen kann.
Die Impfung selbst macht nur Sinn, wenn man sich noch nicht mit den humanen Papillomviren (HPV), oder auch Kondylomaviren, angesteckt hat; sie sollte also bei jungen Mädchen vor dem ersten Geschlechtsakt verabreicht werden.

Ursachen und Auslöser von Gebärmutterhalskrebs

Neben der Hauptursache, der Infektion mit den HP-Viren, spielen Rauchen, die Empfängnisverhütung durch die Pille, eine hohe Parität, also Geburtenzahl bei den Frauen die Hauptrollen in der Auslösung dieses Krebses. Frauen, die durch das Rauchen ihren Körper belasten, schwächen ihr Immunsystem, sodass sich der HP-Virus nicht so ohne weiteres, wie es bei einem gesunden und starken Abwehrsystem der Fall wäre, vom Körper selbst vernichten lässt. Dadurch wird das Gebärmutterhalskrebsrisiko stark erhöht.

Es macht also Unterschiede, ob die Frau zum Zeitpunkt der Infektion mit dem Virus, den sie sich auf einer öffentlichen Toilette, im Schwimmbad, aber auch bei Geschlechtsverkehr trotz Kondom einfangen kann, gesund ist, oder nicht: Ob aus einer Infektion mit dem Virus Krebs wird, ist davon zumindest zum Teil abhängig. Weitere Faktoren sind unter anderem die Infektionen mit Herpes Viren oder Chlamydien, die über Jahre nicht oder nicht ausreichend behandelt werden.

Nicht alle Infektionen mit dem Virus lösen bösartigen Krebs aus; einige Viren sind auch nur für gutartige Tumore oder Feigwarzen verantwortlich. Die Übertragung des Virus erfolgt durch Kontakt- oder Schmierinfektion, also hauptsächlich beim Geschlechtsakt. Nur etwa zwei bis acht Prozent der mit HPV infizierten Frauen erkranken an Krebs. Erste Symptome, die für eine Krebserkrankung am Gebärmutterhals sprechen, sind Schmierblutungen. Das Karzinom verursacht im frühen Stadium keine Schmerzen, kann also nur durch rechtzeitige Erkennung sehr früh und damit mit hohen Heilungschancen behandelt werden. Wächst der Tumor unbemerkt, zerfällt er in mehrere einzelne Geschwüre, die auch in andere Organe oder Körperregionen einwachsen können.

Die Behandlung von Gebährmutterhalskrebs

Achtung vor Blutungen beim Geschlechtsverkehr

Erst jetzt stellt sich ein süß riechender Ausfluss ein, der von klarer, leicht rötlicher Konsistenz ist. Unregelmäßige Periode und Schmerzen sowie Blutungen beim Geschlechtsverkehr sind nun festzustellen. Am häufigsten werden die Ärzte jedoch durch die Symptomatik, die die Folgeerscheinungen des Tumorwachstums mit sich bringen, auf das Zervixkarzinom aufmerksam.

Am meisten durch die Geschwüre befallen sind die Harnblase und die Harnleiter, aber auch die Nieren oder der Darm. Lymphödeme, landläufig als „Wasser“ bezeichnet, sind die Folge. Über die Lymphgefäße und die Blutbahnen kann ein maligner, das heißt bösartiger, Tumor streuen und Metastasen im ganzen Körper bilden.

Eine Schwangerschaft ändert nichts am Verlauf der Krankheit, und auch das Ungeborene ist nicht betroffen; lediglich eine Behandlung der Mutter ist kaum möglich, da die Nebenwirkungen der Medikamente und Bestrahlungen schwere Schädigungen oder sogar den Tod des Kindes bedeuten würden. 

Nicht selten erfolgt, sofern die Krankheit rechtzeitig bei der ersten Schwangerschafts-Vorsorgeuntersuchung diagnostiziert wird, ein Schwangerschaftsabbruch, um das Leben der Mutter zu retten. In manchen Fällen, abhängig von Art und Fortschritt der Krebserkrankung ist durch eine spezielle Behandlung auch eine Fortsetzung der Schwangerschaft möglich.

Wie kann Gebärmutterhalskrebs festgestellt werden?

Um den Krebs zu diagnostizieren, muss eine Gewebeprobe von der vermutlich befallenen Stelle entnommen werden. Dies geschieht im Rahmen einer Koloskopie, einer speziellen Untersuchungsmethode, bei der das durch das Gerät erreichbare Gewebe mit bis zu 30-facher Vergrößerung betrachtet werden kann. Auch bei einer Ausschabung können Gewebeproben entnommen werden.

In jedem Fall wird der Pap-Test angewandt, benannt nach seinem Entwickler Papanicolaou, der es möglich macht, die Zellen genau zu bestimmen. Ist der Krebs festgestellt, muss schleunigst auch das umliegende Gewebe untersucht werden; so ist eine Röntgenuntersuchung der Lunge unabdingbar, ebenso, wie eine Ultraschalluntersuchung von Leber, Nieren und so weiter.

Nur durch Gründlichkeit in Untersuchungen und Ausschlussverfahren kann das Ausmaß der Krankheit genau festgestellt werden und die erforderliche Behandlung eingeleitet werden.

Behandlung des Gebärmutterhalskrebs

Die Vorstufen des Zervixkarzinoms bilden sich oft von selbst zurück. Zytologische und koloskopische Untersuchungen in regelmäßigen Abständen zeigen, ob sich die Gewebeveränderungen zurückbilden, oder weiterentwickeln, hin zu einem Karzinom.

Eine Konisation, ein operativer, gynäkologischer Eingriff am Zervix kann hier angewandt werden, wenn sich die Entwicklung hin zum Krebs abzeichnet, oder die Gewebeveränderung an einer mit dem Koloskop nicht gut einsehbaren Stelle sitzt.

Weitere Maßnahmen sind die Entfernung der Gebärmutter, die so genannte Hysterektomie, die jedoch nur nach strenger Abwägung erfolgt, ob noch ein Kinderwunsch besteht, oder nicht. Die Entscheidung zu diesem radikalen Schritt ist nicht immer erforderlich. Übliche weitere Nachbehandlungen sind Bestrahlungen und Chemotherapie.

Die Ursachen von Gebährmutterhalskrebs

Verlauf der Erkrankung

Tritt ein Rezidiv, also eine Wiederkehr der Karzinomerkrankung auf, muss abgeklärt werden, welche Methoden ausgeschöpft werden können. Als Vorbeugung gegen den Gebärmutterhalskrebs empfehlen sich der Verzicht auf das Rauchen, die nach Möglichkeit weitestgehende Einschränkung von Partnerwechsel und die sofortige Behandlung aller genitalen Krankheiten.

Ausdrücklich ist allen Frauen anzuraten, die regelmäßige Krebsvorsorge nicht zu vernachlässigen, da nur Früherkennung eine wirkliche Aussicht auf vollständige Heilung möglich macht.

Oftmals ist ein rechtzeitiges Eingreifen der Medizin nicht mehr optional, weil die Patientinnen über Jahre nicht bei der Krebsvorsorge waren. Etwa vierzig Prozent der betroffenen Frauen sterben trotz Behandlung in den ersten 10 Jahren nach der Diagnose Zervixkarzinom. 

Eine Krankheit, die sehr massive Folgen haben kann, ist der Gebärmutterhalskrebs. Hierbei handelt es sich um einen bösartigen Tumor, der sehr oft bei Frauen vorkommen kann. Im Anfangsstadium dieser Krankheitsform wird die Tumorbildung gar nicht wahrgenommen. Erst in einem späteren Stadium kommt es zu einer größeren Geschwürbildung. Gekennzeichnet ist diese Phase durch starken Flüssigkeitsausfluss und durch unregelmäßig auftretende Blutungen. Betroffen von dieser Krankheit sind vor allem ältere Frauen im Alter von 45 bis 55 Jahren. Aber auch bei jüngeren Frauen kann dieses Phänomen oder eine erste Vorstufe davon auftreten. Wird die Krankheit nicht rechtzeitig erkannt, so kann sich der Tumor ungehindert in die Harnblase und andere Organe weiter ausbreiten.

Was ist der Auslöser für Gebärmutterhalskrebs?

Es wird angenommen, dass der Hauptauslöser für Gebärmutterhalskrebs die sogenannten Papillomviren (HPV) sind. Für diese kugelförmigen DNA-Viren dient der menschliche Organismus als Hauptwirt und sie haben sich vollständig an diesen angepasst.
Die Viren dringen in die Basalzellen der Gebärmutter ein und sorgen dafür, dass diese das Virenerbgut reproduzieren. Um dies zu gewährleisten, müssen die Zellen ständig im Teilungsprozess gehalten werden. Dies geschieht dadurch, indem die Viren den Kontrollmechanismus der Zellteilung einfach ausschalten, indem sie die entsprechenden Moleküle blockieren. So kommt es zu einer hohen Anzahl von Zellteilungen und fehlerhafte Zellen werden nicht mehr beseitigt.

Dieser Prozess setzt noch eine Reihe von Kettenreaktionen in Gang, so dass es zu einer Tumorbildung kommen kann.
In den meisten Fällen sorgt das körpereigene Immunsystem nach einer Weile dafür, dass die Viren abgetötet werden. Jedoch schaffen es die Viren in einigen Fällen das Immunsystem auszuschalten.
Sind die Viren über einen längeren Zeitraum noch nachweisbar, so erhöht sich das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.

Eine Infizierung mit den Viren kann meist schon in jungen Jahren durch Sexualkontakt entstehen. Weitere Möglichkeiten sind ein ständiger Wechsel der Sexualpartner oder mangelnde Körperhygiene. In einigen Fällen kann sich die Infektion durch eine Geburt ereignen.

Die Vorsorge von Gebährmutterhalskrebs

Geeignete Untersuchungsmethoden für Gebärmutterhalskrebs

Die beste Methode zur Früherkennung ist die Abstrichuntersuchung (Pap-Test). Ab dem 20. Lebensjahr wird bei Frauen ein Abstrich (meist mit einem Spatel) durch den Frauenarzt entnommen.

Liegt ein Verdacht vor, so werden werden Gewebeproben im Bereich des Muttermundes entnommen oder eine sogenannte Ausschabung durchgeführt.
Wird der Verdacht bestätigt, so finden umfassende Röntgenuntersuchungen der Lunge sowie eine Sonografie durch die Scheide, eine Sonografie der Nieren und der Leber und Untersuchungen der Harnblase und des Enddarmes statt.

Je nach Krankheitsstadium werden Bestrahlungen oder eine OP durchgeführt, um den Tumor zu entfernen. Im schlimmsten Fall muss die Gebärmutter gegebenenfalls entfernt werden. 

Grundsätzlich unterscheiden Fachleute „mikroinvasive“ und „makroinvasive“ Karzinome. Mikroinvasiv bedeutet, dass die Tumorausdehnung nur unter dem Mikroskop anhand von entnommenem Gewebe beurteilt werden kann; makroinvasiv bedeutet, Ärzte können den Tumor mit bloßem Auge erkennen. Die einzelnen Stadien des Zervixkarzinoms werden mit römischen Ziffern und Buchstaben beschrieben:

  • 0 („Stadium Null“): Carcinoma in situ, Krebs im Frühstadium, der Tumor ist noch nicht in das umliegende Gewebe eingewachsen, entspricht der hochgradigen plattenepithelialen Dysplasie (CINIII).
  • I („Stadium Eins“): Der Tumor ist begrenzt auf den Gebärmutterhals (Cervix uteri).
    IA („Stadium Eins A“): Nur unter dem Mikroskop ist am entnommenen Gewebe erkennbar, dass der Tumor bereits invasiv wächst und beginnt, in anderes Gewebe einzudringen („mikroinvasives Karzinom“).
    IB („Stadium Eins B“): Ein invasives Karzinom ist mit bloßem Auge erkennbar, es ist deutlich zu sehen, dass der Tumor in umliegendes Gewebe eingedrungen ist („makroinvasives Karzinom“).
  • II („Stadium Zwei“): Der Tumor hat sich über die Gebärmutter hinaus ausgedehnt, ist aber nicht bis zur Beckenwand und nicht ins untere Drittel der Scheide, der Vagina, vorgedrungen.
    IIa („Stadium Zwei A“): Das obere Drittel der Scheide ist befallen; der Halteapparat der Gebärmutter (Parametrien) ist aber noch tumorfrei.
    IIB („Stadium Zwei B“): Der Halteapparat des Uterus  ist befallen, aber die Beckenwand ist tumorfrei.
  • III („Stadium Drei“): Der Tumor hat sich bis zur Beckenwand ausgedehnt und/oder das untere Drittel der Scheide befallen und/oder beeinträchtigt die Nierenfunktion.
    IIIA („Stadium Drei A“): Das untere Drittel der Scheide ist befallen, aber die Beckenwand ist frei.
    IIIB („Stadium Drei B“): Der Tumor hat sich bis zur Beckenwand ausgedehnt oder verursacht einen Nierenstau.
  • IV („Stadium Vier“): Der Tumor ist in ein angrenzendes Organ eingedrungen und/oder hat Tochtergeschwulste in entfernter gelegenen Organen gebildet.
    IVA („Stadium Vier A“): Der Tumor infiltriert die Schleimhaut der Blase oder des Rektums, oder er überschreitet die Grenze des kleinen Beckens und wächst in den Bauchraum.
    IVB („Stadium Vier B“): Tochtergeschwulste haben sich in entfernter gelegenen Organen gebildet (Fernmetastasen).

Quellen und weiterführende Verweise

  • https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/gebaermutterhalskrebs/untersuchung.php
  • https://www.gesundheitsinformation.de/gebaermutterhalskrebs.2109.de.html

Bildnachweise:

  • https://www.pexels.com/de-de/foto/dammerung-fashion-liebe-frau-3808005/
  • https://www.pexels.com/de-de/foto/frau-couch-schmerz-weiblich-3958561/


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Autoren & Experten:
Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. med. Hermann Eichstädt, Berlin. Facharzt Innere Medizin & Kardiologie, Lebenszeitprofessor i.R. der Charité Berlin. Geschäftsführender Vorstand der Berlin- brandenburgischen Gesellschaft für Herz- und Kreislauferkrankungen e.V.
Journalist: Horst K. Berghäuser
Heilpraktiker: Felix Teske

Literatur, Quellen und Verweise:
Rationelle Diagnostik und Therapie in der Inneren Medizin
Thieme Verlag
Praktische Labordiagnostik - Lehrbuch zur Laboratoriumsmedizin, klinischen Chemie und Hämatologie
Grönemeyers Buch der Gesundheit
Hallesche Krankenversicherung

Update: Letzte Änderungen auf dieser Seite fanden am 33.9.2020 statt.